Sonntag, 20. Januar 2008

Mein Lieblingssong

Für jeden von uns gibt es ein Lied, von dem er nur die ersten Töne hören muss und schon ist Freude da- die Lust, sich aufzumachen in die Welt und Dinge zu unternehmen, von einem Ohr zum anderen zu Strahlen und herumzuhüpfen!
Ein Lied, dass einen immer fröhlich machen kann, weil so schöne Erinnerungen daran hängen, dass einem Mut macht, wenn man keinen hat und ähnliches...

So geschieht es manchmal, dass ich unterwegs bin und leise vor mich hinsumme: "My dream is to fly, over the rainbow - so high" und ein kleines Lächeln sich auf meine Lippen schleicht!

LOVE THIS SONG!!!

Freitag, 18. Januar 2008

Unterhaltung

Heute habe ich mir ein Wörterbuch für die persische Sprache gekauft.. es ist äußerst faszinierend, was für eine Auswirkung so einer kleiner Kauf haben kann!!
Zu meinem eigenen Erstaunen stellte sich heraus, dass dieses kleine Büchlein einen höchst einnehmenden Unterhaltungswert hat. Es dient dazu, einem langweilige Stunden an der Uni zu verkürzen, auch eignet es sich als gute Lektüre auf jeglichem Weg.
Fast ist es so, als könnte man in diesem Buch etwas anderes finden, als nur Vokabel, als verberge es eine Information, die es mich immer wieder aufschlagen und gedankenverloren darin blättern lässt... es ist wie ein kleiner Freund, den man in die Hosentasche stecken kann und dabei ist es doch nur ein Wörterbuch!

Aber wer hat noch nicht davon gehört, dass Menschen eine seltsame Beziehung zu manchen Büchern entwickeln können?

Samstag, 12. Januar 2008

Schwarz-Weiß

Vor vielen vielen Jahren gab es eine Zeit, zu der alle Menschen auf der Welt noch von weißer Hautfarbe waren.
Einigen unter ihnen gefiel diese Farbe jedoch nicht und sie beschlossen nach langer Beratung, dass sie Gott aufsuchen wollten, um ihn zu bitten, ihnen bei diesem Problem zu helfen.
So machten sie sich nun alle auf, um Gott zu suchen und als sie ihn fanden, trat der größte unter ihnen vor Gott uns legte ihm ihr Anliegen vor.
Gott sah kein Problem damit, diesen Menschen ihren Wunsch zu erfüllen und hieß sie sich alle mit den Händen gegen eine Wand vor ihm aufzustellen. Die Menschen gehorchten auf der Stelle und als sie alle in einer Reihe vor Gott standen, nahm dieser einen Eimer Farbe und einen Pinsel und strich jeden einzelnen dieser Menschen schwarz an.

Die Menschen dankten Gott von ganzem Herzen und gingen ihres Weges. Gott jedoch fiel ein, dass er vergessen hatte, die Handflächen dieser Menschen, die gegen die Hand gelehnt gewesen waren und ebenso ihre Fußsohlen anzustreichen und dies ist der Grund, warum die schwarzen Freunde unter uns auch heute noch eine viel hellere Haut an diesen Stellen haben.

Freitag, 11. Januar 2008

??

Kann es sein, dass man unbewusst, ohne es zu wollen und zu beabsichtigen, jemanden verletzt hat, ihm seelischen Schaden zugefügt hat?
Oder kann es sein, dass es selbst Dinge und Zeiten gibt, die einen so beschäftigen, dass es einem nicht mehr als nötig erscheint, den besten Freund anzurufen?
Ich kann das nicht verstehen, es gibt für mich keine Gründe, die mich hindern, in Kontakt mit meinen besten Freunden zu sein und ich mache mir Sorgen um ihn! Aber was kann ich tun, er will anscheinend nicht mir reden, doch ich habe nichts getan, ich wüsste nicht was... Ich mache mir Sorgen!

Dienstag, 1. Januar 2008

Verzweifelt...

Erneut konfrontiert, erneut machlos und unverstanden! Was ist der Grund, warum man anders ist, warum es so wenig Leute gibt, die die Dinge so verstehen, wie man sie versteht- so wenig Leute, die Unterstützung geben, egal, ob das Vorhaben Aussicht auf Erfolg hat oder ein Fehler werden kann?
Wachsen wir nicht alle durch unsere Fehler oder Dinge, die wir tun und von denen wir wissen, dass es schwierig sein wird, gegen die Urteile anzukämpfen und dennoch den Schritt wagen?
Diese Urteile, diese Angst- es macht mich krank! Ich möchte schreien, doch der Schmerz schnürt mir die Seele zu. Warum kann ich nicht raus, was hält mich fest an diesem Ort, bei diesen Menschen, die nicht sehen, nicht verstehen??
Kann ich als einzelner bewirken, was so viele nicht konnten? Ist es meine Aufgabe, es zu versuchen oder soll auch ich mich den anderen beugen und mich verstecken, den Schritt nicht wagen- anders sein?
Ein Kampf gegen das Selbst, gegen die Vorurteile anderer, gegen die Gesellschaft- wer, wessen Aufgabe ist das, was kann ich tun?

I wanna know what love is- i want you to show me!